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Maximalen Drawdown und Stop-Loss-Parameter bei der Fondserstellung verstehen

Erfahren Sie, wie der maximale Drawdown und das Stop-Loss-Level Investoren bei der Fondsauswahl informieren, warum sie keine Risikokontrollen automatisieren und welche Einrichtungsdetails anschließend gesperrt sind.

Wenn Fondsmanager einen neuen Fonds erstellen, müssen sie den Schritt „Konto einrichten“ abschließen, für den zwei wesentliche Risikoparameter konfiguriert werden müssen: Maximaler Drawdown und Stop-Loss-Niveau. Das Verständnis dieser Parameter ist sowohl für Fondsmanager als auch für potenzielle Investoren entscheidend.

Was sind diese Parameter?

Sowohl Maximaler Drawdown als auch Stop-Loss-Niveau sind Pflichtfelder bei der Fondserstellung:

  • Maximalwert: Beide Parameter können auf bis zu 100% festgelegt werden

  • Zweck: Diese Parameter dienen als Indikatoren für die Risikooffenlegung, damit Investoren beurteilen können, ob ein Fonds ihrer Risikotoleranz entspricht

  • Wichtiger Hinweis: Diese Parameter dienen ausschließlich Informationszwecken und lösen während des Fondsbetriebs keine automatisierten Maßnahmen zur Risikokontrolle aus (wie einen automatischen Stop-Loss oder eine Positionsschließung)


So sehen Investoren die Risikoinformationen

Wenn ein potenzieller Anleger einen aktuellen Funds-Management-Einladungslink öffnet und die Fondsseite geladen wird, kann sie nach dem aktuellen Fondsdatensatz und den verfügbaren Feldern fünf risikobezogene Kennzahlen anzeigen:

  1. Rendite: Die Performance-Rendite des Fonds

  2. Erwarteter maximaler Drawdown: Der vom Fondsmanager bei der Fondserstellung festgelegte Wert für den maximalen Drawdown

  3. Tatsächlicher maximaler Drawdown: Der reale maximale Drawdown des Fonds seit seiner Auflegung

  4. Erwarteter Stop-Loss: Der vom Fondsmanager bei der Fondserstellung festgelegte Wert für das Stop-Loss-Niveau

  5. Risikostufe: Eine Skala von 1-10 (1 = niedrigstes Risiko, 10 = höchstes Risiko)

Diese Angaben unterstützen den Vergleich vor einer Zeichnung, garantieren jedoch weder Verständnis noch Eignung, künftige Genauigkeit oder Anlageergebnis. Anleger sollten Definition, Zeitraum, Risiken, Gebühren und aktuellen Datensatz jedes Werts prüfen.


Entscheidend: Parameter können nach der Erstellung nicht geändert werden

Überlegen Sie sorgfältig, bevor Sie die Einrichtung Ihres Fonds abschließen. Die folgenden Parameter sind nach der Erstellung des Fonds dauerhaft gesperrt:

  • Währung

  • Performancegebühr

  • Verwaltungsgebühr (falls zutreffend)

  • Hebelwirkung

  • MT4- oder MT5-Plattformserver

  • Maximaler Drawdown

  • Stop-Loss-Niveau

  • Fondsname


Was ist, wenn Sie Parameter ändern müssen?

Wenn Sie nach der Fondserstellung feststellen, dass Sie falsche Parameter eingegeben haben, oder wenn Sie während des Fondsbetriebs Gebühren anpassen müssen:

Lösung: Erstellen Sie einen neuen Fonds mit den richtigen Parametern

  • Sie können bestehende Fondsparameter nicht ändern

  • Bestehen bereits Anleger, dürfen sie nicht automatisch übertragen oder neu gezeichnet werden. Legen Sie relevante Unterschiede offen und lassen Sie jeden Anleger Informationen, Risiken, Gebühren und Bedingungen des neuen Fonds prüfen und im aktuell unterstützten Ablauf selbst entscheiden. Versprechen Sie keine Migration, Rücknahme oder Frist.

Die festen Erstellungsfelder erhalten einen stabilen Vergleichsdatensatz. Sie gewährleisten jedoch keine vollständige Transparenz und verhindern keine Änderungen von Marktwerten, Produktstatus, Recht oder angezeigten Berechnungen. Maßgeblich sind der aktuelle Client-Portal-Datensatz und die anwendbaren Bedingungen; erwartete und tatsächliche Werte sind getrennt zu lesen.

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