Wenn der Kontostand eines Fondspools—seines Master-Handelskontos—negativ wird, startet das System einen automatischen Prozess, der den Fonds, seine offenen Positionen und seine Investoren betrifft.
Was geschieht automatisch?
Der Fonds wird beendet. Der Fonds kann seinen Betrieb nicht fortsetzen, nachdem sein Kontostand negativ geworden ist.
Offene Positionen werden geschlossen. Das System schließt alle verbleibenden offenen Handelspositionen.
Die Beziehungen zu den Investoren enden. Das System beendet die Beziehung zwischen dem Fonds und seinen Investoren und versendet Benachrichtigungen über die erzwungene Rücknahme.
Was kann ein Fondsmanager nicht tun?
Eigene Mittel hinzufügen, um den negativen Kontostand auszugleichen. Der Fonds enthält gebündeltes Kapital der Investoren und kann nicht durch die Zuführung persönlicher Mittel des Fondsmanagers wiederhergestellt werden.
Den beendeten Fonds wiederherstellen oder weiterverwenden. Ein Fonds, für den dieser Prozess eingeleitet wurde, kann seinen Betrieb nicht wieder aufnehmen.
Die bestehenden Beziehungen zu den Investoren aufrechterhalten. Das System beendet sie automatisch.
Was kann ein Fondsmanager als Nächstes tun?
Die Benachrichtigung über die Beendigung des Fonds und die jüngsten Aktivitäten des Fonds prüfen.
Die Ereignisse analysieren, die den negativen Kontostand verursacht haben, und die Handels- und Risikomanagementstrategie neu bewerten.
Einen neuen Fonds erstellen, wenn Sie weiterhin als Fondsmanager tätig sein möchten.
Ehemaligen Investoren das Ergebnis erläutern und sie gegebenenfalls über den neuen Fonds informieren.
Wie könnte sich dies auf den Fondsmanager auswirken?
Ein negativer Fondskontostand kann den Ruf und die Glaubwürdigkeit des Fondsmanagers beeinträchtigen.
Die Plattform kann eine Aufzeichnung des Ereignisses aufbewahren, was sich auf künftige Aktivitäten in der Fondsverwaltung auswirken kann.
Investoren können nach dem Verlust von Mitteln negatives Feedback hinterlassen.
