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Pips im Handel verstehen

Erfahren Sie, wie Pips für verschiedene Währungspaare berechnet und zur Messung von Stop-Loss-Abständen, Gewinnzielen und Risiko-Ertrags-Verhältnissen verwendet werden.

Ein Pip steht für „percentage in points“ oder „price in points“. Dieser Begriff bezeichnet die kleinste Preiseinheit eines Währungspaars und misst das Ausmaß der Änderung des Wechselkurses.

So werden Pips berechnet

Die Berechnung eines Pips hängt vom gehandelten Währungspaar ab:

  • Für FX-Haupt- und Nebenwährungspaare (außer JPY): Ein Pip ist die 4. Dezimalstelle (0.0001)

  • Für JPY-Paare: Ein Pip ist die 2. Dezimalstelle (0.01)


Wie verwende ich Pips beim Handel?

Ein Pip wird häufig als Punkt bezeichnet und dient als Bezugsgröße zur Messung von Handelsparametern:

  • Stop-Loss-Niveaus: Der Abstand zwischen Ihrem Einstiegspreis und Ihrer Stop-Loss-Order

  • Zielniveaus: Der Abstand zwischen Ihrem Einstiegspreis und Ihrem Gewinnziel

  • Risiko-Ertrags-Verhältnisse: Vergleich des potenziellen Gewinns mit dem potenziellen Verlust

Beispiel: Ein Handel mit einem Stop-Loss von 50 Pips und einem Ziel von 100 Pips weist ein Risiko-Ertrags-Verhältnis von 2:1 auf.

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