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So funktioniert die Gewinnbeteiligung

Die Gewinnbeteiligung ist der Betrag, den Investoren für profitable Investitionen an Fondsmanager zahlen. Nach jedem Abrechnungszeitraum wird die Gewinnbeteiligung automatisch auf das Partner-Wallet des Fondsmanagers übertragen und kann für den Handel, Auszahlungen oder Übertragungen auf andere Handelskonten verwendet werden.

Für Fondsmanager

Sie können die insgesamt verdienten Gebühren einsehen, indem Sie in Ihrem Kundenportal auf Fondsverwaltung → Fondsmanager → Bereich „Meine Strategien“ klicken.


Für Investoren

Sie können Ihre Zahlungen der Gewinnbeteiligung überprüfen, indem Sie zu Fondsverwaltung → Investoren → Vermögenswerte → Einen Fonds auswählen → Tageskennzahlen navigieren, um zu sehen, wie viel Sie als Gewinnbeteiligung gezahlt haben.

Hinweis: Fondsmanager können den Satz der Gewinnbeteiligung nur bei der Einrichtung eines Fonds festlegen und den Gebührensatz nach der Erstellung eines Fonds nicht mehr anpassen. Der maximale Satz der Gewinnbeteiligung beträgt bis zu 50%, um Fairness gegenüber den Investoren zu gewährleisten.

Hinweis: Fondsmanager können die Gebühreneinstellungen nach der Erstellung eines Fonds nicht ändern. Sobald der Fonds aktiv ist, bleiben alle Gebührenparameter (einschließlich Gewinnbeteiligung, Verwaltungsgebühren usw.) unverändert und können nicht angepasst werden. Diese Richtlinie stellt sicher, dass Investoren die feste Gebührenstruktur bei der Investition in den Fonds eindeutig verstehen, und vermeidet spätere unerwartete Änderungen.

Wenn ein Fondsmanager eine andere Gebührenstruktur einführen möchte, besteht die einzige Lösung darin, einen völlig neuen Fonds mit den gewünschten Gebührenparametern zu erstellen. Investoren können entscheiden, ob sie in den neu erstellten Fonds investieren möchten.

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