Anlagerenditen spiegeln wider, wie sich das Eigenkapital eines Fonds durch die Handelsaktivität vom Beginn bis heute verändert. Wir verwenden eine zeitgewichtete Renditemethode, die die Handelsleistung des Fondsmanagers ohne Verzerrung durch Einzahlungen und Auszahlungen präzise misst.
Die Berechnungsmethode
Kontostandsvorgänge – wie Einzahlungen, Auszahlungen und interne Überweisungen – unterteilen den Anlagezeitraum in kleinere Teilzeiträume. Wir berechnen die Rendite für jeden Teilzeitraum und multiplizieren sie miteinander, um den endgültigen Prozentsatz zu ermitteln. Wenn ein Fondsmanager Einzahlungen in den Fonds oder Auszahlungen aus dem Fonds vornimmt, wirken sich diese Transaktionen nicht auf die Renditeberechnung aus, wodurch unverfälschte Performance-Ergebnisse gewährleistet werden.
Wichtig: Renditen werden fortlaufend aktualisiert und summieren sich im Laufe der Zeit.
Warum Ihre Rendite abweichen kann
Investoren stellen häufig fest, dass ihre persönliche Anlagerendite von der Gesamtrendite des Fonds abweicht. Dies liegt daran, dass der Zeitpunkt Ihrer Fondszeichnung Ihre individuelle Performance beeinflusst – diese Abweichung kann sich zu Ihren Gunsten oder zu Ihren Ungunsten auswirken.
Beispiel: Wenn Sie während eines Verlustzeitraums eine Fondszeichnung vornehmen, könnte selbst eine moderate Erholung der Fondsrendite zu einer deutlich höheren Rendite Ihrer konkreten Investition führen.
